CIPBS

 

CiPBS (Conflict Imagination, Painting and Bilateral Stimulation)

Was ist CIPBS?

 

CIPBS steht für “Conflict Imagination, Painting und Bilateral Stimulation” und ist eine schonende, ressourcenaktivierende Methode der Trauma-, Krisen- und Konfliktbearbeitung. CIPBS enthält Elemente aus unterschiedlichen Therapieformen, insbesondere aus EMDR, KIP und der Maltherapie. Entwickelt wurde diese Methode von der Psychologin C. Diegelmann.

 

Der Verarbeitungsprozess findet über innere Bilder statt. Das heißt, dem belastenden Thema oder der belastenden Situation wird zunächst ein Bild/ Symbol gegeben und gemalt. Dann kommt eine Phase der bilateralen Stimulation (Tapping). Wenn ein neues, verändertes Bild entsteht, wird dies wieder gemalt und anschließend wieder bilateral stimuliert. Im Inneren kann dann im Verlauf eine erleichternde Veränderung und Neubewertung der anfänglichen Belastung entstehen.

 

CIPBS kann vielfältig eingesetzt werden, unter anderem in der Traumatherapie, der Psychoonkologie, bei Angststörungen, zur Krisenintervention oder auch bei Entscheidungskonflikten. Zudem ist CIPBS sowohl für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, als auch für die Erwachsenentherapie geeignet.

 

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