Yager-Therapie

 

Dr. Edwin K. Yager, welcher diese Behandlungsmethode vor fast 40 Jahren entwickelt und kontinuierlich weiter erforscht hat, war klinischer Hypnosetherapeut, als Professor für Psychiatrie an der medizinischen Fakultät der Universität in San Diego und als Psychologe in der UCSD Medical Group tätig.

 

Bis wenige Monate vor seinem Tod im Juni 2019 war Dr. Yager noch weltweit unterwegs, um Seminare zu geben und praktizierte in eigener Praxis. Dr. Yager wurde 93 Jahre alt.

 

Was ist die Yager-Therapie und wie funktioniert sie?

Das grundlegende Modell des Geistes der Yager-Therapie enthält drei geistige Funktionsebenen: das Bewusstsein, das Unterbewusstsein und die Fähigkeiten des höheren Bewusstseins. Bei der Yager-Therapie wird die therapeutische Arbeit in dem höher-bewussten Bereich ausgeführt. Dr. Yager nennt diesen Bereich des höheren Bewusstseins „Zentrum“. In der Yager-Therapie werden mit Hilfe des Zentrums alle Teile (Anteile wie Glaubenssätze und Erfahrungen), die Ihr Problem verursacht oder in irgendeiner Weise dazu beigetragen haben, aufgespürt und mit neuen Informationen versorgt („aktualisiert“). In der Folge können sich Ihr Problem und alle dazugehörenden Symptome vollständig auflösen.

 

Dies klingt vielleicht etwas kompliziert. Ist es aber nicht! Die Yager-Therapie folgt einem bestimmten Schema und nimmt das höhere Bewusstsein (Zentrum) zu Hilfe, um die jeweilige Problematik aufzulösen.

 

Die Yager-Therapie  ist eine klinisch erprobte Behandlungsmethode,  vielfältig einsetzbar (zum Beispiel bei Sucht, Angst, Schlafstörungen, Stottern, Asthma, Allergien, Migräne, u.v.m.) und in der Regel von kurzer Behandlungsdauer (2-5 Stunden).

 

Ich selber arbeite in meiner Praxis immer wieder gerne und erfolgreich mit der Yager-Therapie und halte sie für eine hocheffektive und wertvolle Methode, die eigenständig, oder auch in Kombination mit Hypnose eingesetzt werden kann.

 

Bei weiteren Fragen oder zur Terminvereinbarung melden Sie sich gerne bei mir!

 

 

Quelle: Dr. Edwin K. Yager: „Die Yager-Therapie“ (2. Auflage, Februar 2016)